Krönungsmesse
Freitag, 13. Februar 2026
19.30 Uhr – 21.00 Uhr
Tonhalle Zürich

Wolfgang Amadeus Mozart (1756⎼1791)
Ave verum corpus
Krönungsmesse
Kyrie
Gloria
Credo
Sanctus
Benedictus
Agnus Dei
Manfred Obrecht | Dirigent
Sebastian Manz | Klarinette
Marysol Schalit | Sopran
Ulrike Malotta | Mezzosopran
Franz Gürtelschmied | Tenor
Florin Caduff | Bass
 
Schweizer Jugendchor
Nicolas Fink | Einstudierung Chor
Philharmonie Baden-Baden

Der Schweizer Jugendchor präsentiert Mozarts «Krönungsmesse» mit jugendlicher Strahlkraft und grosser musikalischer Präzision.
Auf Einladung von Obrasso Concerts präsentiert der Schweizer Jugendchor gemeinsam mit den Solist:innen und der Philharmonie Baden-Baden zwei Konzertabende mit den schönsten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart in der Tonhalle Zürich und im Casino Bern. Im März des Jahres 1779 erhielt Mozart von Fürsterzbischof Colloredo zu Salzburg den Auftrag, eine Messe zu schreiben. Dabei hatte sich Mozart darüber ereifert, dass die Komposition aufgrund des reformerischen Gottesdienstes zeitlich sehr eingeschränkt war. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, gelang es ihm, eine innerhalb dieses Genres unvergleichliche Rarität zu schaffen. Woher die Bezeichnung «Krönungsmesse» stammt, lässt sich nicht eindeutig nachweisen. Der Überlieferung nach wurde die Missa Brevis in C-Dur KV 317 für die Feier geschrieben, die alljährlich zur Erinnerung an die Krönung des Gnadenbildes in der Wallfahrtskirche Maria Plain bei Salzburg stattfand. Dies erklärt auch den festlichen Charakter der Komposition, der sich in der reichen Orchesterbesetzung äussert. Vor der Krönungsmesse wird der zweite Konzertteil mit Mozarts berühmter Motette «Ave verum corpus» gefolgt vom beliebten «Alleluja» aus seinem «Exsultate jubilate» und der Arie «Dies Bildnis ist bezaubernd schön» aus «Die Zauberflöte» eröffnet. Der erste Konzertteil beginnt mit der bekannten Ouvertüre zur Oper «Die Zauberflöte», gefolgt vom Klarinettenkonzert in A-Dur. Das Konzert für Klarinette und Orchester in A-Dur, KV 622, ist eines der bekanntesten Werke für Instrumentalsolisten von Mozart. Es wurde im Jahr 1791 in Wien komponiert und ist eines seiner letzten vollendeten Werke. Das Klarinettenkonzert wird oft als eines der besten Beispiele für Mozarts Fähigkeit, das Potenzial eines Instruments voll auszuschöpfen, angesehen. Das Meisterwerk für Klarinette, das durch seine virtuose und feinfühlige Komposition beeindruckt, wird vom internationalen Klarinettisten Sebastian Manz interpretiert. KONZERTDAUER CA. 130 MINUTEN (INKL. PAUSE)
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